Gen-Screening bei Neugeborenen: Zur Autonomie der Eltern

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Das genomische Neugeborenen-Screening (gNBS) wird zunehmend diskutiert – auch und gerade aus ethischer Perspektive. Es stellen sich Fragen wie:

  • Wie können komplexe Informationen so aufbereitet werden, dass Laien darauf basierend Entscheidungen treffen können?
  • Wie kann sichergestellt werden, dass Eltern die Tragweite ihrer Entscheidung für oder gegen das Screening vollständig erfassen können
  • Wie ist mit momentan auftretenden Emotionen der Eltern umzugehen?

In einem in der AEM-Fachzeitschrift erschienenen Artikel beleuchtet ein Autorinnen-Kollektiv die Frage der elterlichen Autonomie. Der Artikel nimmt Bezug auf die Ergebnisse einer Fokusgruppenbefragung,
in der die Ansichten und Bedürfnisse von Eltern, Ärztinnen und Ärzten sowie Patientenvertreter-/innen zur Entscheidungsfindung beim gNBS erfasst wurden.

Hier geht es zum Artikel.